Exkusion

Mittwoch, 29. Februar 2012

Vom Liebesdichter

"Jedes Ding wird mit mehr Genuss gejagt als genossen"

Das entdecke ich ab und zu bei mir selbst und nur zu häufig bei Freunden, ob es nun das sparen auf ein Videospiel ist, das man im Endeffekt kaum spielt oder das nachjagen eines Mädchen, wo die Beziehung danach irgendwie komisch und fast langweilig wirkt.
Es spielt dem Sprichwort, "der Weg ist das Ziel" zu. Was bedeutet das das eigentliche Ziel nur ein Begründung ist um einen Weg zu haben auf den man was erleben kann.
Ich möchte keineswegs sagen das es auf vieles zutrifft, aber gerade auf die Dinge die wir unbedingt wollen um zu merken das es nicht das beste ist. Und ich bin sehr froh das ich meine Kimberly mehr genieße als die "Jagt" nach ihr.
Passend zu den Spruch :
"Was du nicht hast, dem jagst du ewig nach,
Vergessend, was du hast."


"Die Größe, die Du suchst, wird Dich erdrücken"

Größenwahn. Ein Sache die man wohl dem Mittelalter zuspricht. Als es noch Ritter und Könige überall gab und man sie mit Gewalt niederstrecken konnte wenn man genug davon hatte. Man könnte meinen das es heute nicht mehr so häufig vorkommt, jedoch ist einfach der Rahmen der "Machtausübung" sehr begrenzt. Für manche ist es die macht über kleinere Geschwister oder einfach der Chef von etwas zu sein. Nur zu gern wird sich darauf etwas eingebildet und sich zur Nutze gemacht. Und wenn man ihnen mehr macht anbieten würde, würden sie wohl kaum ablehnen. und das bis zu einem Zeitpunkt wo sie dann Bundespräsident sind und dem Druck der Presse und der anderen Politiker weichen.


"Wo zwei zur Rate gehen, da lass keinen dritten kommen"

Oder auch: Viele Köche verderben den Brei. Nur weil es mehr Leute sind die denken, kommt nichts besseres heraus. Irgendwie bescheuert wenn man so drüber nachdenkt. Mehr Leute haben mehr Meinungen die sich nicht verstehen. Deswegen ist ein kluges Oberhaupt einfach viel mehr als Gold wert.


"Leicht wird ein kleines Feuer ausgetreten,
Das, erst geduldet, Flüsse nicht mehr löschen! "

Das ist sowohl wichtig im Hinterkopf zu behalten für Beziehungen, bei Erziehung, für den Job und natürlich beim Hausbrand. Wenn Du etwas retten kannst, dann rette es sofort bevor es nicht mehr möglich ist.


"Was ist der Mensch,
Wenn seiner Zeit Gewinn, sein höchstes Gut
Nur Schlaf und Essen ist? Ein Vieh, nichts weiter."

Das ist wohl ein Gedanke der Männern kurz vor deren Mid-life-Crysis durch den Kopf geht. Was bringt es uns sich Tag für Tag abzumühen um zu Hause zu essen und zu schlafen und dann wieder zu Arbeiten. Denn die Dosis fernsehen dazwischen ist auch nicht besonders lebensbejahend. Als was ist der Mensch, was unterscheidet ihn vom Vieh. Das Zitat stammt von einem Künstler. Und der war ein Mensch der ohne Angst geliebt hat, die Welt genossen hat wo er nur konnte, und Menschen gutes tun wollte, so gut er konnte. Und noch Heute tut er das mit den Schriften die er uns hinterlassen hat.


"Der Narben lacht, wer Wunden nie gefühlt"

Eine besondere Form der Herzlosigkeit. Taktlos und unerfahren.


"Was Macht hat, mich zu verletzen, ist nicht halb so stark
wie mein Gefühl, verletzt werden zu können."

Es ist wie Angst, vor der Angst. Die Angst verletzt zu werden tut uns im Endeffekt mehr an als die eventuelle Verletzung. Wer so viel Angst hat sich zu öffnen verschlisst damit unschätzbare Hilfsquellen. Die eigen Grundhysterie macht die Tatsachen viel schlimmer als sie sind und stärkt Zweifel und Angst:
"Mach Deine Gedanken nicht zu Deinem Gefängnis"


"Zweifel sind Verräter,
sie rauben uns, was wir gewinnen können,
wenn wir nur einen Versuch wagen."

Es ist wohl kaum zusammen zu fassen wie viele Chancen und Möglichkeiten wir und aufgrund von Zweifeln haben entgehen lassen. Sie sind der größte Feind den wir haben. Sie machen uns selbst zum Feind.


"Komme, was kommen mag,
die Stunde rinnt auch durch den rauhsten Tag"

Zeit ist Zeit, Ein Ozean im Stürm auf den wir keinen Einfluss haben. Egal wie scheiße unsere Arbeit ist, die Stunden gehen rum, Den stehenbleiben tut die Zeit nicht. Scheiße fühlen wir uns dann trotzdem. Doch:
"Wie arm der Mensch ist, der keine Geduld hat"
Einfach beißen und durch. ändern kann man meist sowieso nichts.


All diese Zitate stammen von dem selben Mann. Ein englischer Schriftsteller der Renaissance.
Ebenso wie diese:

"Der Kummer, der nicht spricht,
raunt leise zu dem Herzen, bis es bricht."

"Leih jedem dein Ohr,
doch wenigen deine Stimme"

"Denn noch bis jetzt gab es keinen Philosophen,
der mit Geduld das Zahnweh konnt' ertragen"

"Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann."

"Was ihr nicht tut mit Lust, gedeiht euch nicht"



Es handelt sich um William Shakespear der natürlich mehr war als Schriftsteller. Einer der meist erwähnten und verfilmten Künstler der Weltliteratur. Und auch in meinen Augen ein sehr geschätzter Mann. Weit mehr als Goethe oder Morgenstern.

Danke fürs Lesen^^

Sonntag, 26. Februar 2012

Meine Top 10 Videospiele

Ich hab das Bedürfnis zu erzählen welches meine 10 Lieblingsspiele aufzulisten und ein bisschen was dazu zu sagen.

Platz 1:
Left 4 Dead

Zu den unzähligen Zombiespielen die es gibt gehört das hier definitiv zur Superlative und ist auch mein absolutes Lieblingspiel. Die Fähigkeit hunderte von Zombies niederzumetzeln und das Gefühl wenn man im Schutzraum ist, sind einfach geil. Und ganz besonders ist es auf dem Schwierigkeitsgrad Experte.
Left 4 Dead hat zu dem den größten Wiederspielwert. Den zweiten teil spiel ich auch sehr gern, ist aber nicht so dunkel und gut wie der erste.


Platz 2
Borderlands

Witzig, voller Action und coolen Waffen. Es entführt einen auf die bunte cel shading Welt von Pandora und lässt einen da viel Spaß haben. Es macht Spaß seinen Charakter zu leveln um coole Fähigkeiten zu bekommen. Es macht Spaß übernatürliche Waffen zu benutzen und damit zu rocken. Es macht Spaß witzige Leute zu treffen um teilweise total bescheuerte Aufgaben zu erledigen. Es hat viel Humor und ein lange aber nicht langweilige Geschichte.


Platz 3
Minecraft

Viel dazu brauch ich nicht sagen. Die Absolute Freiheit alles zu tun und kaum Grenzen zu haben reizt einfach. Etwas bauen worauf man stolz ist aber eigentlich nicht sollte ist auch gut^^
Einfach gut


Platz 4
Alan Wake

Ein echtes Sahnebonbon. ich bin nicht so der Horrorfan, aber Alan Wake ist ein Spiel welches in sich so gut erzählt ist und gleichzeitig Action und viel Horror vermittelt, dass es absolut lohnenswert ist.


Platz 5
Spyro 2

Held meiner Kindheit. Ein kleiner lila Drache der allen in den Arsch tritt. Den ersten Teil hab ich kaum gespielt. Doch den zweiten und dritten hab ich mehrmals auf 100 Prozent gebracht. Und ich werde es wieder tun


Platz 6
Halo

Der Dauerbrenner der XBOX-Live Community die Call of Duty immernoch alt aussehen lässt. ich hingegen bin eher für Halo. Spiele allerdings viel viel viel lieber die Kampagne als den Multiplayer. Ich kenne Halo seit dem Erscheinen zusammen mit der alten XBOX und mir gefällt die Story und wie sich das Spiel bis heute entwickelt hat. Aber wie gesagt, ich finde kooperativ die Kampagne auf legendär besser als Deathmatch oder CTF.


Platz 7
Devil may Cry 4

Zugegeben, ich kenne die ersten drei teile nicht, aber ich finde trotzdem das Dante die geilste Sau unter der virtuellen Sonne ist. Es ist einfach total geil gegen die Dämonen in solchen Stil zu bekämpfen wie Dante und Nero es machen. Gerade auf den höheren Schwierigkeitsgraden geht es darum stilvoll auszuweichen und zu wissen was man tut. Es erfordert viel Konzentration, doch die Eier sind um so praller wenn man es geschafft hat.


Platz 8
Crash bandicoot 3

Der andere Held meiner Kindheit breites verrücktes grinsen und wirbeln bis nicht mehr da ist. gerade der dritte Teil hat mir sehr Spaß gemacht. Den ersten fand ich auch super. Bloß den zweiten fand ich irgendwie doof...


Platz 9
Bioshock 2

Bioshock ist nicht einfach nur ein Shooter. Es erzählt die Geschichte eines Visionärs, eines Sklaven, eines Vater, einer Tochter und noch vieler anderer. Man muss die besonderheit der Unterwasserstadt dort nutzen um zu überleben. Und gerade im zweiten Teil wird eine Geschichte erzählt, die mich wirklich mitgenommen hat. Es wurde mal als psychologischer Egoshooter erklärt, und es zeigt Grenzen zwischen gut und schlecht.


Platz 10
Final Fantasy IX

Neben allen anderen Final Fantasys die ich alle samt blöd fand, ist der neunte Teil absolut grandios. Ich hab gefühlte Jahre in dem Spiel verbracht um Zidane und seine Truppe zu trainieren, alle Schätze zu finden was noch alles. Natürlich ist es auch für mich nicht möglich gewesen auch nur ansatzweise alles zu finden, trotzdem war es großartig.


Danke fürs Lesen^^

Donnerstag, 22. September 2011

Alan Wake

--- Videospiel ---


Alan Wake ist ein Videospiel welches ich vor ein Paar Tagen käuflich erworben habe und mich so beeindruckt hat das ich einen "Artikel" darüber schreibe will.

Ich bin nicht gut im einteilen vom Genre. Zumal es Heute bestimmt 200 verschieden Genres gibt und ich absolut keine Ahnung hab warum. Denn ein Genre soll ja sagen in welche Richtung das Spiel, die Musik oder der Film geht. Aber Melancholischer-Brit-Pop sagte mir am Anfang auch nichts bis ich Placebo gehört und lieb gewonnen hab.
Alan Wake ist ein Psycho Thriller. Meine Beschreibung von dem Spiel wäre: "Alan Wake ist Silent Hill in sehr gut mit einem touch Heavy Rain nach einer Geschichte wie von Stephen King in sehr gut inszeniert. (Meine Meinung, nicht Eure)
Die Anlehnung an Stephen King ist beabsichtigt, denn er wird auch im Spiel zitiert. Ich habe nie ein Buch von Stephen King gelesen, aber in den Kritiken liest man raus, dass das Spiel so verläuft und sich so spielt wie sich ein Buch von ihm liest.
Ich hatte mich eigentlich auf einen 08/15 Horrorshooter eingelassen. Eigentlich hab ich es sogar gegen der Vernupft gekauft weil es so viel ähnlichkeit mit Silent Hill hatte. Zumindest vom Cover her. Doch Alan Wake besitzt viel mehr Charakter, Story und liebe zum Detail.
Ich werde Euch ein wenig erzählen aber Euch keineswegs spoilern.
In der allerersten Szene fliegt die Kamera über ein fotoristische Landschaft und der Protagonist Alan Wake sagt ein paar Worte. Ich bitte Euch nun die nächstens Sätze durch zu lesen und gegebenen falls eine Stopuhr zu nehmen und die Zeit zu Messen die ihr braucht um die Sätze verstehen.

Hier:

Stephen King schrieb einmal:
Albträume exestieren außerhalb der Logik. Es bringt wenig sie erklären zu wollen. Sie sind die Antithese der Poesie der Angst. In Horrorgeschichten fragt das Opfer ständig nach dem "Warum?", aber es gibt keine Erklärung und es sollte auch keine geben. Das ungelöste Geheimnis verfolgt uns am längsten und ist das, woran wir uns schließlich errinern.
Ich bin Alan Wake, Ich bin Schriftsteller.




Alan erzählt Dir das in einer zeitspanne von 25 Sekunden. Danach lässt das Spiel Dir weitere acht sekunden um das zu reflektieren und legt sofort mit der Story los.
So kam es das ich mich nach der Einführungscutscene ziehmlich überfahren fühlte. Doch glaubt mir, man hat erstmal keine Zeit zum Nachdenken. Und obwohl sich das Spiel selbst in Episoden einteilt, kommt nie der Punkt wo man sagen kann "Hier kann ich ne Spielpause einlegen". Es ist einfach durchgehend spannend.
Eine Sache die mir auch imponiert sind die Kleinigkeiten. So zum Beispiel kannst Du Radiosendungen hören und sogar Fersehsendungen angucken wenn Du Dir die Zeit dafür nimmst. Und speziell die Radiosendungen verraten viel über die Leute mit denen Du es zu tun hast.
Ich kenne kein weiteres Spiel das so viel Aufmerksamkeit erfordert. Obwohl ich es meiner Meinung nach mit voller Konzentration gespielt hab, viel ab und zu ein Name den ich nicht zuordnen konnte. Um alles mitzukriegen und zu verstehen musst Du jedes Schild lesen, Zettel finden und auch einfach mal lauschen wenn jemand mit sich selbst redet.
Über die Horrorelement des Spiels will ich nichts sagen. Denn dann nehme ich denen die es noch spielen werden ein Teil der Überraschungen. Doch es ist ein Psycho Thriller, ohne Zweifel. Egal wie heimisch das Kleinstädchen auch wirken mag, das Dunkel treibt Dir die Glücksgefühle schon aus.
Den es ist schon mulmig mit nur einer Taschenlampe im dunklen Wald voller dunkler Gestalten zu sein.

Dienstag, 30. August 2011

Bitterlebendiges Ende

Es ist verrückt. Es ist verrückt was Menschen einander bedeuten. Es ist verrückt was sie alles kaputt machen. Und es ist verrückt, dass ich jetzt auf dem Balkon meines besten Freundes stehe und mir aus den Fingern sauge was ich zu Dir sagen werde. Denn Du kommst gleich vorbei. Eigentlich nur um eine Kamera von Chris abzuholen. Doch Du wirst es Dir nicht nehmen lassen mich zu konfrontieren. Du weisst genau wie hilflos ich Dir gegenüber bin. Chris hat auch keine einfach Rolle in dem Stück hier. Er ist mein bester Freund und ebenfalls ein guter von Dir. Er steht zwischen den Fronten. Ich möchte eigenlich ärgerlich auf ihn sein, doch das wäre unfair. Er spielt seine Rolle gut, besser als ich es jemals machen würde. Du hast ihn schon versucht gegen mich aufzuhetzen und er hats ignoriert. Er ist Dir nicht Mal böse dafür. Er nimmt die Sache so wie sie ist. Mit Fassung und Bedacht. Besser als wir. Ein guter Freund!
Der Nacht ist schön. Du musst immernoch vor Wut brennen. Sonst würdest Du einfach bis Morgen warten und nich zur Schlafenszeit diese Kamera abholen. Würde mich nicht wundern wenn Du sie gar nicht brauchst.
Chris streitet sich gerade mit seinem Bruder über irgendwas. Sie streiten dauernd. Irgendwie gehört es bei denen wohl dazu anderer Meinung zu sein und sie auch gern lauthals Kund zu tun. Ein verdammt klarer Himmel. Ich liebe diese warmen Sommernächte. Ich will Dich jetzt nicht sehen. Ich kann das nicht. Lieber an einem anderem Tag der mehr zu unserer Situation passt. In einem brennenden Haus zum Beispiel. Oder wir warten noch ein weilchen und treffen uns bei 15 Grad minus am Strand. Doch nicht an so einem schönen Tag. Nicht jetzt! Mir fallen so viele Dinge ein die wir an solchen Abenden gemacht haben. Spaziergänge, Nachtbaden, Gitarre und Gesang, rumliegen auf Wiesen, Bäumen und Straßen, einfach zusammen sein. Ich will nicht, dass das nächste Szenario im gleichen Theater spielt. Doch kann ich es nicht änder. Und jetzt abzuhauen ist selbst für meine Verhältnisse zu feige.
Da kommst Du. Langsam rollst Du mit Deinem popeligem Polo auf den Hof. Ich hasse dieses Auto noch immer. Bei unserer zweiten Begegnung hattest Du mich damit angefahren und mir das Knie verrenkt. Nur weil Du vergessen hattest die Kupplung beim Anlassen zu treten und ich genau vorm Auto stand. Das war vielleicht ein scheiß Tag. Aber lange her. Nicht lange genug für meinen Geschmack.
Es ist jetzt drei Wochen her wo Du von meiner Affäre erfahren hast. Vor drei Wochen hast Du mich aus unserer Wohnung geschmießen. Fast filmreif. Noch nie in meinem Leben hat mich jemand so angeschrien. Mit solcher Wut, solcher Verachtung. Das Recht hast Du. Keine Frage. Doch ist es keinesfalls leicht Deinem Dauerfeuer an Vorwürfen, Unterstellungen und sogar Beleidigungen Stand zu halten. Es ist interessant das ich es bis hierher geschafft hab ohne zusammenzubrechen. Besonders nach dem Du bei Facebook publik gemacht hast und fast meine ganzen Freunde, die auch Dich kennen, dazu gebracht hast mich ebenfalls zu hassen. Du bist echt unfair. Nur an Chris beißt Du Dir die Zähne aus. Du redest gerade mit ihm. Wie unruhig ich doch werde. Aber Du kommst auch mit geladener Waffe. Und ich habe keine Ambitionen mich zu wehren. Ich will gar nicht mit dir kämpfen.
Unbeirrt scheinst Du zu sein. Und hübsch siehst Du auch aus. Du bist das unfairste was mir je untergekommen ist. Hinter Dir kommt Chris mit gesenktem Blick in den Raum. Bleibt zurück. Auch er weiß was jetzt kommt. Was einfach kommen muss. Weil Du einfach Du bist. Schnelle Schritte und Wut in Deinen Augen wecken in mir das Bedürfniss mich einfach rückwärts über das Geländer zu kippen. Doch wenn ich Pech hab, hast Du die Chance mich dann im Krankenhaus zu besuchen. Und die würdest Du wohl nutzen.
>Na Kleiner!< zischt es aus Dir herraus. Du ist gar nicht zum reden da.
>Wo wir gerade so nett plaudern. Wie lange lief das den schon mit dieser Kurtisane?
Das willst Du nie im Leben wissen. Ich schaffe es auch nicht Dir in die Augen zu schauen. Deinem Feuerblick halt ich nicht stand. Meine Hände fangen an zu schwitzen.
>Ach lass gut sein Rumpelstilzchen! Ich hab ein bisschen über uns nachgedacht.< Du schaust mich an, wartest auf meinen Blick.
>Du hast mich nie geliebt, oder?
Schmerz!!! Wie ein Jagtbolzen trifft mich diese Frage! Bitterer Schmerz...Ich spüre wie mir die Tränen in die Augen steigen wollen. Mit staubtrockenen Mund schluck ich sie und meine Verzweiflung runter.Antworten werde ich nicht. Brauch ich nicht. Du glaubst mir kein einziges Wort mehr. Ein Moment zum sterben. Ist das Deine Art von Genugtuung?
>Du hast nur mit mir gespielt. Warum sonst solltest Du mich betrügen. Sehe ich so scheiße aus? Sags mir lieber wenn es so ist!< Du weist genau wie die Männer Dir hinterher schauen. Du weist genau wie ich mein Glück nicht fassen konnte. Ich hab meine Zukunft für Dich geändert. Ich hab mich mit all Deinen Verwanten geschlagen. Ich wollte Kinder mit Dir!
>Hast Du nichts zu sagen?< Mehr als ein Kopfschütteln geb ich Dir nicht. Dafür bist Du zu ungnädig.
>Aber ich hätte es wissen können! Deine fehlende Zuneigung war nämlich im Bett zu spüren!
Ein schöner Schlag unter die Gürtellinie. Wie Du einfach alles als Lüge hinstellst. Ich frage mich ob Du es überhaupt weist. Vielleicht willst Du es jetzt lieber als Lüge haben. So fällt es vermutlich leicher.
>Und wieder schweigst Du...< Mugsch ist ein Wort für mich. Und auch das müsstest Du wissen.
>SAG WAS!!< schreist Du. Geduld ist nichts für Dich. Du schaust mich mit Zorn an und versuchst mich wohl grad in Brand zu setzen. Bitter schmeckt noch immer Deine Unterstellung. Ich müsste so bockig wie noch nie in meinem Leben sein. Ich schaue dir ins Gesicht.
>Ich will nicht kämpfen< Ich fange fast an zu heulen bei dem Satz. Du rollst mit den Augen und schnaufst.
>Schlappschwanz!!< Du gehst ohne ein weiteres Wort. Nicht mal zu Chris sagst Du was.
Waoh...Das lief besser als ich dachte. Angeschossen wie ich bin rutsche ich an dem Geländer runter und setzte mich auf den Boden. Chris kam langsam auf mich zu. Verständnis in seinem Blick. Er wusste wie es mir geht und setzte sich auf den Gartenstuhl neben mir und steckte sich eine Zigarette an. Ich zog den Bolzen aus meiner Schulter und leckte meine Wunde. Es ist verrückt. Es ist verrückt wie viel Du sie mir noch bedeutet. Es ist verrückt das Menschen sich sowas auch gern öfter antun. "Es ist verrückt". Ich sagte es leise vor mich ihn...
>Was? Das Du eine Affäre hattest? Das ich gegen aller Logik immernoch Raucher bin? Oder dass die Kamera immernoch auf dem Schreibtisch liegt?
Chris musste lächeln, ich musste schmunzeln. Vielleicht reit sich der Abend doch gar nicht so schlechtt ein.

Montag, 30. Mai 2011

Left4Dead

Es handelt sich hierbei um ein Videospiel. Wenn Du das im Titel genannte Spiel nicht kennst, wirst Du von dem folgenden Text wenig halten. Kannste aber trotzdem gerne lesen^^


Left4Dead. Zombieapokalypse. Kurz erklärt: Es gibt vier Überlebende die gegen den Zombievirus imun sind. Man schlüpft in die Rolle einer der vier und kämpft gegen den Rest der mutierten Welt. Dabei ist das Ziel Rettung zu finden. Ein Boot, Flugzeug, weitere Überlebende und so weiter. Doch bis man da hin kommt müssen Schutzräume ausreichen. Man läuft also von Schutzraum zu Schutzraum bis man Rettung findet.
Hier eine Schilderung der kürlich erlebten Session mit drei anderen Spielern aus Amerika glaub ich.
Alfohnsoh, Jerk17pt, Dmksdu11 und ich gegen die Armee der untoten. (einfache Namen sind bei XBOX-Live kaum noch zu finden)
Die Grundregel die einem vor dem Spiel immer ins Interface geballert wird lautet: "Zusammen bleiben und überleben"
Doch für den Herrn Alfohnsoh ist diese Richtlinie nichts wert. Währen wir restlichen noch dabei waren uns Waffen aus zu suchen und uns zu verartzen hörte man in der Entfernung schon die ersten Bleiwellen hageln. Und kaum ist man da um zu helfen und hat alles abgeknallt was noch übrig war rennt der Herr einfach wieder los. Bis er irgendwann in weiter Ferne von einem Hunter angefallen wird. Dieser tut nichts weiter als auf Dir rum zu hocken und Deine Eingeweide raus zu reissen bis ein Teamkollege ihn von Dir runterprügelt oder abknallt. Doch lernen tut daraus anscheinend keiner. Der Herr heilt sich und rennt wieder los. Halb so wild. Wenn er noch mal angefallen und verletzt wird kann er nicht mehr so schnell laufen. Und noch befor wir weiter ziehen konnten wurde Jerk17pt von einem Smoker gefesselt. Ich wollte hineilen und ihn befreien. Das dachte sich auch Dmksdu11. Aber auf seine Weise und ballerte die 10 Patronen aus seiner automatischen Schrotflinte in Richtung Smoker wärend ich mich unmittelbar davor befand und mindestens die Hälfte des Schrots abfing. Smoker tot, Jerk17pt frei und ich am Boden. Mäßige Bilanz vor allem weil Alfohnsoh in der Ferne von einem Boomer angekotzt wurde, somit nichts sehen konnte, blind im Kreis lief und aus allen Rohren feuerte. Nach dem mir aufgeholfen wurde stürmten wir zu unserem Frontman und retteten ihm das Leben. Was aber nicht so einfach war. Den während sich unser Frontman beruhigt hatte weil ihm die Munition ausgegangen war und er sich jetzt mit Pistolen verteidigen musste kam die halbe Zombiestadt auf die Idee uns alle gleichzeitig zu besuchen. Wir drei befanden uns am Ende einer Gasse. Dmksdu11 rotze alles weg was von Hinten kam und Jerk17pt kniete vor mir und wir versuchten den Parplatz zu säubern den unser Frontman irgendwie nicht verlassen wollte. Und wärend ich Munter mit meiner Maverick über den Kopf meines Kollegen hin weg feuerte, kam der auf den Geistesblitzt einfach mal ohne ersichtlichen Grund auf zu stehen und fing sich drei sauber Kopfschüsse von mir ein. Die Lage beruhigte sich. Und auch unser Frontman hat sich vor lauter Aufregung einfach mal auf den Parkplatzt gelegt. Wir flickten uns so gut es ging zusammen. Immernoch mäßige Bilanz. Aber immerhin lebten wir alle noch. Also gingen wir ins nächste Haus. Dort drinnen began ich vor zu laufen, stürmte somit in jeden Raum und auch in die Abstellkammern auf der suche nach Equipment und ballerte alles ab was ich sah. Bis ich in die Damentoilette rannte dort fälschlicherweise einen Zombie hocken sah und der Witch drei Kugeln in den Rücken jagte die sie nur sauer machte. Witches sind weibliche Zombies die einen mit einem Schlag umnieten und innerhalb der nächsten paar Sekunden übern Jordan schicken. Sie schrie, ich rannte. Ohne mich umzudrehen rannte ich durch die Welt in der Hoffnung den Schutzraum zu finden um sie auszusperren. Hinter mir schrie und kreischte das Biest wärend alle Kameraden Kugeln sprachen liessen. Und als ich aus dem ersten Stock des Gebäudes sprang sah ich auch schon den Schutzraum mit der ersehnten roten Metalltür. Doch hinter einem roten Truck kam jemand zum vorscheinen der sein Veto gegen meine Idee einlegte. Es war ein Tank. Ein wandelnder Fleischpanzer der zwei mal zwei mal zwei Meter groß war, den Kinnhaken des Teufels drauf hatte und erst nach der 800 Kugel im Körper darüber nachdachte zu sterben. Ich drehte abrubt um und rannte wieder ins Haus direkt in die Arme der Witch die mir einen Bitchslap of Doom verpasste. Doch auch im selben Moment die taktische Schrootflinte von Dmksdu11 kennen lernte. Doch bevor mir aufgeholfen werden konnte übte der Tank sein Veto in Form von "Raufkloppen bis es tot ist" an mir aus. Witch tot, ich tot, Tank sauer und die Überlebenden rannten in verschieden Richtungen. Der Frontman Richtung Schutzraum, der Kerl mit den drei kugeln im Kopf die Straße in die andere Richtung entlang und der Schrotkönig ins Haus. Da wurde Jerk17pt von einem Hunter angefallen. Dmksdu11 bemerkte das und wollte ihm helfen. Doch ein Smoker entschied sich ihn zu fesseln und so lange fest zu halten bis ihn normale Zombies zu Tode geknüppelt haben. Er starb wärend der Hunter gerade Nieren und Extremitäten and die Zombies verteilte. Und unser Frontman war mit dem Tank im Schutzraum und lernte den Kinnhaken vom Teufel kennen.

>game over<

Mittwoch, 25. Mai 2011

Bleib bei der Sache!

Viele Probleme und Unannehmlichkeiten liessen sich wohl vermeiden wenn man seine Konzentration und Kraft fokusieren würde. Das allegemeine "sich ablenklen lassen" und vor allem "kümmern um jeden Scheiß" macht das Leben wirklich wirklich schwer. Es gibt genug menschen, die sich auch Sorgen um die Probleme anderer sorgen. Was so trocken hingestellt kein Problem wäre, wenn denn die Hilfe erwünscht wäre. Ich für meinen Teil lehne bestimmt 95% der angebotenen Hilfe ab. Und Aufmerksamkeit lehne ich komplett ab. Ich habe nichts davon mich jedem Preis zu geben der danach fragt. Ich hab Leute die teilhaben.
Also nehmen wir mal an, man hätte die Stärksten Fuck-Off-Einstellung die es gibt und man könnte ohne ein schlechtes Gewissen sein eigenes Kind verhungern lassen. Man wäre sich selbst der nächste und einzige. Dann sollte man annehmen, dass man -aufgrund der Zeit und Energie die man für sich hat- man seine eigenes Leben komplett im Griff hat. Doch leider ist dem selten so. Grundsätzlich sind die Probleme der anderen immer leichter zu lösen. Was aber gar nicht stimmt. Denn man hat zwar für einen Freund schnell die Lösung für eine Zwangslage, doch genauso schnell hat man diese für sich selbst. Jedoch ist die Theorie viel leichter auszusprechen und auf die Nase zu binden als auch nur den ersten Schritt davon zu befolgen.
Aber zurück zu dem Fuck-Offler. Es scheint ja Menschen zu geben die das so handhaben. Doch viele Menschen kommen ja gar nicht ohne Hilfe zurecht. Die sind darauf angewiesen das Leute ihre Energie auch für uneigennütze Zwecke verwenden. Was aber ein großer Betrug ist! Zumindest meiner Meinung nach. Denn wir Leben im guten Deutschland. Und wenn man nur ein bisschen von dem gebraucht was Deutschland einem anbieten, hat man es nicht schwer. Man braucht keine Freunde für eine eigene Wohnung, man braucht sie nicht für einen Schulabschluss, für eine Arbeit, fürs flirten, für den burokratischen Mist. Steng genommen "braucht" man Freunde für gar nichts. Vorrausgesetzt man hat ein Paar pralle Eier in der Hose. Doch nicht jeder hat das Selbstbewusstsein um nackt Tango zu tanzen. Und es ist auch völlig okay so. Kein Selbsvertrauen zu haben ist keine Schwäche. Es ist lediglich ein Handicap, etwas wie einen beschissenen Bruder den wir uns nicht aussuchen konnten, es ist normal.
Deswegen sind Menschen wichtig, die Fragen stellen und beistehen. Die sich zwar selbst nichts zutrauen, aber selbsvertauen für andere aufbringen. Die ihnen Kraft und Hoffnung geben. Ich weis wie das klingt. Aber auch das Leben in Deutschland ist auf seine Weise hart.
Und die Leute die ihr Leben nicht auf die Reihe kriegen weil sie sich auf anderes konzentrieren sind einfach nur Feige. Doch das ist auch nicht selten. Und ich sollte jetzt nicht die Klappe aufreissen, denn ich gehörte auch dazu. Vielleicht tu ich es noch.

Ich selbst bin ein Eigenbrüttler. Ich halte nichts von Leuten die nach dem zweitem Augenkontakt meine Lebensgeschichte hören wollen. Ich bin mir selbst genug und brauche keine große Bekanntschaft die mein Leid verfolgt. Ich habe gerne Anteil, lasse allerdings nur ungern Anteil haben. So drehe ich gern das Gespräch auf das Problemzentrum meines Gesprächspartners welches meistens er selbst ist. Und mache ihm -meistens- unterschwellig klar, dass er sich um seinen Kram kümmern soll, ich keine Anteilnahme wünsche und er -egal was er vorhat- verdammt noch mal bei der Sache bleiben soll!!!

Donnerstag, 19. Mai 2011

Eltern und Zukunft

Ich bin mit 18 jahren ausgezogen. Nicht das es irgendwen interessiert, aber ich wollts mal Anmerken. Wie jeder andere habe auch ich eine individuelle Ausbildung zum Thema Leben bekommen, die versucht wurde auf mich abzustimmen und ich sogar mit bestimmt habe. Und dann bin ich auf einmal ausgezogen. So schnell das meine Mutter sich nicht darauf einstellen konnte.
Heut zu Tage ist es ja keine Seltenheit mehr bis weit in die Zwanziger rein noch bei den Eltern zu wohnen. Es gibt Leute die das mögen. Doch eins kann man im Elterhaus nicht. Frei sein. Selbstständig und Erwachsen ohne Einschränkungen.
Ein guter Freund von mir musste mal nach dem er schon fünf Jahren zuvor ausgezogen war wieder zurück zu den Eltern. Und es war einfach nur ätzend auf Dauer. Denn man steht wie früher unter ständiger Beobachtung. Die Eltern müssen einen nicht mal aktiv verfolgen um zu merken was man so treibt. Ich schliesse den Präzedentsfall mal aus das ein Kind bis ins leicht hohe Alter bei Mutti wohnt ohne das sie Kommentare oder Stress macht. Denn für die meisten Eltern reicht es aus wenn man mal zwei Tage am Stück zu Hause ist oder gar oft vor dem PC hängt. Das wird einem dann vorgeworfen und man muss sich wie früher damit rumschlagen was Eltern von der eigenen Lebenskultur halten. Es geht manchmal soweit das Eltern daran zweifeln das man sich um seine Zukunft kümmert. Oder gar das sie einem egal wäre.
Vorrausgesetzt sie ist es nicht, ist es eine Zumutungen das manche Menschen sich mit 16 jahren entscheiden müssen was sie mal werden wollen. Und nur weil man 22 Jahre alt ist, bleibt die Entscheidnug genauso schwer. Man ist vielleicht nur ein bisschen schlauer. Was gerne übersehen wird ist, dass man sehrwohl damit Probleme hat zu entscheiden welchen Weg man gehen möchte. Und meistens hat man nicht wirklich Lust darüber zu reden. Ich selbst rede damit über keinen. Denn keine andere Entscheidung die ich noch in meinem Leben treffen muss hat diese Tragweite und muss wirklich nur von mir allein entschieden werden. Ich muss mit mir ausmachen was ich werden will. Und ich verstehe Leute die echt keinen Bock haben das Gedankengewirr über die eigene Zukunft auch noch anderen unter die Nase zu reiben. Erst recht nicht den eigenen Eltern.
Ich habe es abgelehnt Abitur zu machen. Denn es war die Idee meiner Eltern nicht meine. "Du bist der erste der aus unsere Familie studiert"...tut mir leid. Aber sie müssen sich was anderes suchen um Stolz sein zu können. Ich halte es Heute kaum noch länger als einen halben Tag mit meinen Eltern aus. Es wird gefragt und gemeckert. Immernoch. Doch ich bin erwachsen und deren keinerlei Zwischenberichte verpflichtet. Außerdem haben sie sich nicht als gute Eltern bewährt. Wenn ihnen das nicht mundet wass ich so treibe dann ist das mit nichten mein Problem. Es wäre einfach nur nett Eltern zu haben die einen auch bei riskanten Ideen unterstützen und einen so Mögen. Egal was aus einem mal zu werden scheint.
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Ausschlusklausel

Meinerseits ist jede Meinung auch in jeder Form erlaubt. Also wenn Ihr es Euch nicht verkneifen könnt flucht ruhig richtig rum. Feedback und neue Ideen sind durchaus erwünscht. Aber seit bitte nicht bockig wenn ich lange für eine Antwort auf ne Frage oder zu einem Kommentar brauch. Kopieren ist nicht verboten. Könnt ihr gerne machen. Aber wenn es nicht zu sehr stört verlinkt bitte auch zu diesem Weblog. Und seit nicht verärgert wenn ich Euch duzte. Danke

Suchte watt?

 

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Zuletzt aktualisiert: 29. Jan, 03:03

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