Donnerstag, 25. August 2011

Das Böse, die Heizung und Mücken

Es wirkt für mich etwas komisch, nach langer Zeit wieder etwas zu schreiben und den Text nur mit negativen "Sachen" zu füllen. Doch meiner Meinung nach, hat das Böse in letzter Zeit seine Aufmerksamkeit auf mich verstärkt. So musste ich zum beispiel meine Heizung zum gefährlichsten Gegenstand in meinem Zimmer erklären. Nicht nur weil meine Kimberly sich dauert alle Körperteile daran kaputt bollert, sondern weil auch ich es geschafft hab mir beim T-Shirt-Anziehen der Maßen den Musikknochen an ner Heizrippe zu stoßen dass ich auch einen Tag später nicht in der Lage war, meine Arm voll durch zu strecken oder komplett an zu wickeln.
Als ich kleiner war, ging der Titel "gefährlichster Gegenstand in meinem Zimmer" mit Abstanbd an mein damaliges Futonbett. Denn an dessen Ecken hab ich mir regelmäßig meine kleiner Zehen gestoßen. Selbstvertändlich auch ab und zu im Laufschritt...
Irgendwo hab ich mal gelesen, dass sich ein Mensch durchschnittlich vier mal im Leben den kleinen Zeh bricht ohne es zu merken. Dann gibt es auch welche die sich den niemals brechen. Halb so wild, so wie meine kleinen zehen ausehen hab ich mir jeden wohl so zwölf mal gebrochen.

Ein anderes Übel was mir widerfahren ist, kränkt in gewisser Weise meine Insektenignoranz. In der Sommerzeit ist mein Fenster eigentlich permanent auf "kipp". Und nachts auch zu gern gaaaaanz weit offen. Und Motten, Mücken und anderes Getier war mir so egal, das ich es auch offen hatte obwohl noch alle Lichter branten. Somit war mein Zimmer oft voller ungeziefer. War mir egal. Ich habs Lich ausgemacht, bin zu Bett gegangen und als ich wieder auf wachte, waren sie alle weg. Doch nicht so wie in jener grauenvollen Nacht. In der Nacht wo mein Fenster wie so oft offen stand. Doch etwas war anders. Kleine summende Drecksdinger kamen. Ich kann nicht sagen wie viele, denn ich war vom Schlaf außer Gefecht gesetzt. Hilflos wie ich war zerstochen sie mir den linken Unterarm. Wohl das einzige Körperteil das frei lag.
Aber wrklich da muss so ein scheiß Blutsauger an mir gekostet haben und seiner ganzen Sippe bescheit gegeben haben. Bei mir sind Mückenstiche nur rote Punkte die nicht sonderlich jucken. Aber sechs Stiche in einer Nacht sind zu viel. Und das allerschlimmste daran ist, dass mein reizende und vor allem (wissenschafltich erwiesen) für Mücken schmackhaftere Kimberly neben mir lag und keinen Mückenstich hatte. Das ist für mich unbegreiflich! Ich werd sonst so gut wie nie von Mücken gestochen. Sie schon!!!
Da stimmt irgendwas nicht-.-

Freitag, 1. Juli 2011

Ende Juni 2011

Ich bin mir durchaus Bewusst das wir Heute den 1. Juli 2011 schreiben. Übrigens wurde vor 94 Jahren Pu Yi zum zweiten Mal zum Kaiser von China gekrönt. Allerdings war er nur 13 Tage an der macht.
Doch ich möchte eigentlich auf die letzten Tage des Junis eingehen. Hauptsächlich Gestern und Vorgestern.
So ist mir Gestern aufgefallen das die Anzahl der Vorhängeschlösser an den Brückengeländern meiner Stadt stetig steigt. Was mir ein unwahrscheinlich wohles Gefühl gibt. Denn ich möchte irgendwann auch eins dazu hängen dürfen.
Ich habe gemerkt, das nur wenige Menschen Verständnis dafür aufbringen wenn man ihnen nicht sagen möchte was man beruflich macht.
Andererseits hab ich mir furchtbar viele Gedanken zu der Redewendung "Am Rad drehen" gemacht. Woher kommt das. Ich mein stellt Euch vor Ihr habt so richtig Scheiße gebaut und der Lebenspartner geht deswegen zu einem "Rad" und dreht es... Ich empfinde das Bild als seltsam. Kommt diese Redewendung vom Hamsterrad? Steuerad? Autoreifen?
Desweitern geht mir das Lied von Fertig, los! nicht asu dem kopf.
Triff Dich in Kneipen mir beliebigen Freunden
Triff Dich zum Ficken in beliebigen Bett
Du hast nichts verstanden
Du bist wie die anderen

Ich habe gemerkt das ich Spuren bei Leuten hinterlasse. Das auch ich stolz darauf bin meine Freund, "meine Freunde" nennen zu können.
Ich habe gelernt wie ich mit meine Eltern umgehen sollte, beziehungsweise, wie nicht.
Ich hab gemerkt, dass Wäsche die man erst nach drei Tagen aus der Waschmaschine holen möchte auch gleich nochmal drin lassen kann.
Und sonst fällt mir grad gar nichts mehr ein...ärgerlich
Also wie Tomte es singt:
Du flehst in Telefone mit zum Himmel gereckter Hand.
Ein passionierter Mensch in einem mediokren Land.

So fühl ich mich gerade^^

Peace out!!

Donnerstag, 9. Juni 2011

Meine liebe Anja

Anja,

Der folgende Text befasst sich mit der Annerkennung Deiner Person und vor allem Deiner Bemühungen in der Vergangenheit.

Du hast im Frühjahr 2007 einen sechzehnjährigen Burschen kennen gelernt der als Klassenkamerad Deiner Tochter dazu bereit war ihr Mathe- und Chemienachhilfe zu geben. Nicht zuletzt weil er in eben Diese verschossen war. *pfeif*
Und auf dem Kerle wurdest Du irgendwie aufmerksam. Vermutlich nicht weil die Nachhilfe wirklich Erfolg zeigte und Deine Tochter bessere Arbeiten schrieb als er. Sondern eher weil Du ihn zu einer Radtour einludst und er spontan zustimmte. Und einige Zeit, Briefe, Radtouren und Gespräche später war er irgendwie besonders wichtig für Deine gesamte Familie.
Du hingegen begabst Dich an die Problem des Jungen. Und grubst jede Scheiße aus die Dir verdächtig vorkam. Klingt schlimmer als es wirklich war. Und Dein Fazit war kurz gesagt irgendwie so:

Der Knabe ist physisch als auch psychisch stark und sehr belastbar. Er ist vielseitig begabt und hat einen wachen Geist. Doch seine Selbstzweifel machen ihn unfähig selbst zu entscheiden so das er sich treiben lässt. Dazu kommen ein paar komplexeren Sachen wegen den Eltern, der Musik und noch mehr selbstzweifeln.

So oder so ähnlich...
Und mein Fazit zu dem Zwergpinscher der er damals war ist irgendwie so:

Das Gurkengesicht hat sich noch keinerlei Gedanken zu sich selbst geschweige denn zu seiner Zukunft gemacht. Er ist ein Eigenbrüttler weswegen er wenig Freunde hat. Das seine Eltern an der Begebenheit mindestens Teilschuld haben lässt sich nicht mal mit schlechtem Gewissen verschweigen. Also keinerlei richtige Bezugspersonen. Alles wird reingefressen und bla bla bla
Kann sich jeder zusammen reiben wie er will. Der damals langhaarige Bombenläger war also psychisch.....öhhh......äähhh..."belastet"
UND ER HEIßT NICHT MIMO ODER KAKTUS!!!!

Diese Perserkatze mag es etwas zu schaffen. Das heisst sein Brot mit den Muskeln in seinem Rücken zu verdienen. Doch hat er Deiner Meinung nach sehr viel geistiges Potenzial. Und ab hier zitiere ich Dich kleine Anja, in dem ich sage:
Dass ich und auch Du weist, dass der Dämon die Seele der Worte versteht auch wenn die Worte an sich vielleicht manchmal nicht so schön sind wie er es mit seiner Liebe zu Texten gewohnt ist. Das er zu unheimlich viel Liebe im stande ist und ebenso sinnlich ist wie Du es bist.
Du hast viel gesagt und geschrieben:
Die Musik die er hört ist hoffnungslos, herzzereissend und somit tödlich. Dass er ein verschobenes Bild von sich selbst habe. Und natürlich Deine Träume für ihn:

"Deine Fröhlichkeit Dunkelheit soll Licht werden,
Deine Traurigkeit überschwengliche Freude,
Deine Trauer frohlocken."

Angehaucht von Deinem Glauben den er leider nie richtig teilen konnte.

Und für all das ist er Dir zu Dank verpflichtet. Ohne Dich wär er Heute nicht der Mann der er Heute ist. Und ob er will oder nicht, das verdank er Dir. Deinen Gesprächen und Bemühungen. Das Du weitergemacht hast obwohl er so viel an Dir rumgemeckert hat. Über Dein Alter, Deine heile Welt und Dein Essen. Gut, manchmal bist Du auch zu forsch gewesen und hier und da einen Schritt zu weit gegangen. Aber das war es wert, oder? Für ihn schon. Auch wenn er seinen gewonnen Stolz dafür runterschlucken muss um zuzugeben das es gut war und er Dich immernoch mag.
Du wolltest auch, dass er mal richtig weint. Weil er das nie gamacht hat, weil er es nicht konnte.
Aber keine Sorge, auch das kann er Heute.

Und das stammt von Dir für ihn:

"Ein Pflaster wird nur von außen auf eine
Wunde aufgelegt, bringt Ruhe und tut gut,
Aber die Heilung muss von innen kommen.

Wer wütend ist, ist bereit zu kämpfen,
Sammelt seine Kräfte und konzentriert sich.

Natürlich gibt es auch blinde Wut die selbszerstörerisch
und fremdzerstörerisch ist.

Die kannst Du aber nicht (mehr). Du hast Dich
auf den Weg Deiner Heilung begeben, und Wut
ist eine Wegstrecke."




Das ist vom 17. April 2008, liebe Anja:

"Wut ist besser als Verzweiflung."


Kostja

Montag, 30. Mai 2011

Left4Dead

Es handelt sich hierbei um ein Videospiel. Wenn Du das im Titel genannte Spiel nicht kennst, wirst Du von dem folgenden Text wenig halten. Kannste aber trotzdem gerne lesen^^


Left4Dead. Zombieapokalypse. Kurz erklärt: Es gibt vier Überlebende die gegen den Zombievirus imun sind. Man schlüpft in die Rolle einer der vier und kämpft gegen den Rest der mutierten Welt. Dabei ist das Ziel Rettung zu finden. Ein Boot, Flugzeug, weitere Überlebende und so weiter. Doch bis man da hin kommt müssen Schutzräume ausreichen. Man läuft also von Schutzraum zu Schutzraum bis man Rettung findet.
Hier eine Schilderung der kürlich erlebten Session mit drei anderen Spielern aus Amerika glaub ich.
Alfohnsoh, Jerk17pt, Dmksdu11 und ich gegen die Armee der untoten. (einfache Namen sind bei XBOX-Live kaum noch zu finden)
Die Grundregel die einem vor dem Spiel immer ins Interface geballert wird lautet: "Zusammen bleiben und überleben"
Doch für den Herrn Alfohnsoh ist diese Richtlinie nichts wert. Währen wir restlichen noch dabei waren uns Waffen aus zu suchen und uns zu verartzen hörte man in der Entfernung schon die ersten Bleiwellen hageln. Und kaum ist man da um zu helfen und hat alles abgeknallt was noch übrig war rennt der Herr einfach wieder los. Bis er irgendwann in weiter Ferne von einem Hunter angefallen wird. Dieser tut nichts weiter als auf Dir rum zu hocken und Deine Eingeweide raus zu reissen bis ein Teamkollege ihn von Dir runterprügelt oder abknallt. Doch lernen tut daraus anscheinend keiner. Der Herr heilt sich und rennt wieder los. Halb so wild. Wenn er noch mal angefallen und verletzt wird kann er nicht mehr so schnell laufen. Und noch befor wir weiter ziehen konnten wurde Jerk17pt von einem Smoker gefesselt. Ich wollte hineilen und ihn befreien. Das dachte sich auch Dmksdu11. Aber auf seine Weise und ballerte die 10 Patronen aus seiner automatischen Schrotflinte in Richtung Smoker wärend ich mich unmittelbar davor befand und mindestens die Hälfte des Schrots abfing. Smoker tot, Jerk17pt frei und ich am Boden. Mäßige Bilanz vor allem weil Alfohnsoh in der Ferne von einem Boomer angekotzt wurde, somit nichts sehen konnte, blind im Kreis lief und aus allen Rohren feuerte. Nach dem mir aufgeholfen wurde stürmten wir zu unserem Frontman und retteten ihm das Leben. Was aber nicht so einfach war. Den während sich unser Frontman beruhigt hatte weil ihm die Munition ausgegangen war und er sich jetzt mit Pistolen verteidigen musste kam die halbe Zombiestadt auf die Idee uns alle gleichzeitig zu besuchen. Wir drei befanden uns am Ende einer Gasse. Dmksdu11 rotze alles weg was von Hinten kam und Jerk17pt kniete vor mir und wir versuchten den Parplatz zu säubern den unser Frontman irgendwie nicht verlassen wollte. Und wärend ich Munter mit meiner Maverick über den Kopf meines Kollegen hin weg feuerte, kam der auf den Geistesblitzt einfach mal ohne ersichtlichen Grund auf zu stehen und fing sich drei sauber Kopfschüsse von mir ein. Die Lage beruhigte sich. Und auch unser Frontman hat sich vor lauter Aufregung einfach mal auf den Parkplatzt gelegt. Wir flickten uns so gut es ging zusammen. Immernoch mäßige Bilanz. Aber immerhin lebten wir alle noch. Also gingen wir ins nächste Haus. Dort drinnen began ich vor zu laufen, stürmte somit in jeden Raum und auch in die Abstellkammern auf der suche nach Equipment und ballerte alles ab was ich sah. Bis ich in die Damentoilette rannte dort fälschlicherweise einen Zombie hocken sah und der Witch drei Kugeln in den Rücken jagte die sie nur sauer machte. Witches sind weibliche Zombies die einen mit einem Schlag umnieten und innerhalb der nächsten paar Sekunden übern Jordan schicken. Sie schrie, ich rannte. Ohne mich umzudrehen rannte ich durch die Welt in der Hoffnung den Schutzraum zu finden um sie auszusperren. Hinter mir schrie und kreischte das Biest wärend alle Kameraden Kugeln sprachen liessen. Und als ich aus dem ersten Stock des Gebäudes sprang sah ich auch schon den Schutzraum mit der ersehnten roten Metalltür. Doch hinter einem roten Truck kam jemand zum vorscheinen der sein Veto gegen meine Idee einlegte. Es war ein Tank. Ein wandelnder Fleischpanzer der zwei mal zwei mal zwei Meter groß war, den Kinnhaken des Teufels drauf hatte und erst nach der 800 Kugel im Körper darüber nachdachte zu sterben. Ich drehte abrubt um und rannte wieder ins Haus direkt in die Arme der Witch die mir einen Bitchslap of Doom verpasste. Doch auch im selben Moment die taktische Schrootflinte von Dmksdu11 kennen lernte. Doch bevor mir aufgeholfen werden konnte übte der Tank sein Veto in Form von "Raufkloppen bis es tot ist" an mir aus. Witch tot, ich tot, Tank sauer und die Überlebenden rannten in verschieden Richtungen. Der Frontman Richtung Schutzraum, der Kerl mit den drei kugeln im Kopf die Straße in die andere Richtung entlang und der Schrotkönig ins Haus. Da wurde Jerk17pt von einem Hunter angefallen. Dmksdu11 bemerkte das und wollte ihm helfen. Doch ein Smoker entschied sich ihn zu fesseln und so lange fest zu halten bis ihn normale Zombies zu Tode geknüppelt haben. Er starb wärend der Hunter gerade Nieren und Extremitäten and die Zombies verteilte. Und unser Frontman war mit dem Tank im Schutzraum und lernte den Kinnhaken vom Teufel kennen.

>game over<

Morgenstund hat hat einen langen Tag!

Ich bin das erste mal seit langen früh aufgestanden. Das meint, dass ich seit zwei Monaten nicht vor elf Uhr oder so aus dem Bett war. Bis außer einer Ausnahme. Ich weis ich weis, viele werden jetzt sagen was für ein Arsch ich doch bin und was ich mir dabei denken und bla bla. Und hier kann ich meine angeborene verbal Schlagvertigkeit benutzen und sagen: "Ihr seid ja nur neidisch!"
Heute Bin ich um halb acht aufgestanden um zu einer Scheißbehörde zu latschen mich zwei Minuten zu unterhalten und wieder gehen konnte. Also war ich um kurz nach acht zu Haues und wach. Jetzt haben wir es 1415 und ich wundere echt wie viel Stunden der Tag doch hat. Ich mein ich hab jetzt schon so viel gemacht und hab das Gefühl ich müsste bald mal schlafen gehen. Doch ich hab ja noch den halben Tag übrig.
Jahaaa ich werd nachher mal Wäsche waschen glaub ich^^

Mittwoch, 25. Mai 2011

Joseph Arthur - In The Sun




Ein sehr schönes Lied. Da ich streng genommen nicht gläubig bin fühle ich mich auch dem Text nur bedingt verbunden. Die Sehnsucht die das Lied preis gibt ist ergreifend.

Freie Übersetzung:

Ich male Dich in der Sonne, frage mich was falsch gelaufen ist
Ich falle vor Dir auf die Knie, frage nach Zuneigung
Bin gefangen zwischen all Deinen Wünschen und allem wonach Du Dich sehnst.
Versuch etwas zu finden das Du fühlst, an das Du glauben kannst

Möge Gottes Liebe mit Dir sein
Immer

Ich weis ich würde mich entschuldigen wenn ich Deine Augen sehen könnten
Als Du mir zeigtest wer ich bin, wusstest Du, ich würde jemand anderes
Doch ich war gefangen zwischen dem was Du Dir wünscht und was Du brauchst
Ich male im Dich im Tiefschlaf
Ein Alptraum kommt
Aber Du kannst Dich nicht wach halten

Möge Gottes Liebe mit Dir sein
Immer

Wenn ich meinen Weg finde, wie viel werde ich finden?
Ich finde Dich

Ich weis nicht mehr für was das alles gut ist
Ich bin nicht mal sicher ob irgendwer in der Sonne ist
Wirst Du mir helfen zu verstehen
Denn ich war gefangen ywischen all Deinen wünschen und Deinen Sehnsüchten
Vielleicht bist Du Dir nicht sicher für was das alles gut ist
Noch werniger als ich

Möge Gottes Liebe mit Dir sein
Immer

Wenn ich meinen Weg finde, wie viel werde ich finden?
Ich finde Dich

Bleib bei der Sache!

Viele Probleme und Unannehmlichkeiten liessen sich wohl vermeiden wenn man seine Konzentration und Kraft fokusieren würde. Das allegemeine "sich ablenklen lassen" und vor allem "kümmern um jeden Scheiß" macht das Leben wirklich wirklich schwer. Es gibt genug menschen, die sich auch Sorgen um die Probleme anderer sorgen. Was so trocken hingestellt kein Problem wäre, wenn denn die Hilfe erwünscht wäre. Ich für meinen Teil lehne bestimmt 95% der angebotenen Hilfe ab. Und Aufmerksamkeit lehne ich komplett ab. Ich habe nichts davon mich jedem Preis zu geben der danach fragt. Ich hab Leute die teilhaben.
Also nehmen wir mal an, man hätte die Stärksten Fuck-Off-Einstellung die es gibt und man könnte ohne ein schlechtes Gewissen sein eigenes Kind verhungern lassen. Man wäre sich selbst der nächste und einzige. Dann sollte man annehmen, dass man -aufgrund der Zeit und Energie die man für sich hat- man seine eigenes Leben komplett im Griff hat. Doch leider ist dem selten so. Grundsätzlich sind die Probleme der anderen immer leichter zu lösen. Was aber gar nicht stimmt. Denn man hat zwar für einen Freund schnell die Lösung für eine Zwangslage, doch genauso schnell hat man diese für sich selbst. Jedoch ist die Theorie viel leichter auszusprechen und auf die Nase zu binden als auch nur den ersten Schritt davon zu befolgen.
Aber zurück zu dem Fuck-Offler. Es scheint ja Menschen zu geben die das so handhaben. Doch viele Menschen kommen ja gar nicht ohne Hilfe zurecht. Die sind darauf angewiesen das Leute ihre Energie auch für uneigennütze Zwecke verwenden. Was aber ein großer Betrug ist! Zumindest meiner Meinung nach. Denn wir Leben im guten Deutschland. Und wenn man nur ein bisschen von dem gebraucht was Deutschland einem anbieten, hat man es nicht schwer. Man braucht keine Freunde für eine eigene Wohnung, man braucht sie nicht für einen Schulabschluss, für eine Arbeit, fürs flirten, für den burokratischen Mist. Steng genommen "braucht" man Freunde für gar nichts. Vorrausgesetzt man hat ein Paar pralle Eier in der Hose. Doch nicht jeder hat das Selbstbewusstsein um nackt Tango zu tanzen. Und es ist auch völlig okay so. Kein Selbsvertrauen zu haben ist keine Schwäche. Es ist lediglich ein Handicap, etwas wie einen beschissenen Bruder den wir uns nicht aussuchen konnten, es ist normal.
Deswegen sind Menschen wichtig, die Fragen stellen und beistehen. Die sich zwar selbst nichts zutrauen, aber selbsvertauen für andere aufbringen. Die ihnen Kraft und Hoffnung geben. Ich weis wie das klingt. Aber auch das Leben in Deutschland ist auf seine Weise hart.
Und die Leute die ihr Leben nicht auf die Reihe kriegen weil sie sich auf anderes konzentrieren sind einfach nur Feige. Doch das ist auch nicht selten. Und ich sollte jetzt nicht die Klappe aufreissen, denn ich gehörte auch dazu. Vielleicht tu ich es noch.

Ich selbst bin ein Eigenbrüttler. Ich halte nichts von Leuten die nach dem zweitem Augenkontakt meine Lebensgeschichte hören wollen. Ich bin mir selbst genug und brauche keine große Bekanntschaft die mein Leid verfolgt. Ich habe gerne Anteil, lasse allerdings nur ungern Anteil haben. So drehe ich gern das Gespräch auf das Problemzentrum meines Gesprächspartners welches meistens er selbst ist. Und mache ihm -meistens- unterschwellig klar, dass er sich um seinen Kram kümmern soll, ich keine Anteilnahme wünsche und er -egal was er vorhat- verdammt noch mal bei der Sache bleiben soll!!!

Montag, 23. Mai 2011

Eigenschaftensalat

Arschloch
Bewusst
Charakterfest
Direkt
Emsig
Familär
Geduldig
Hämisch
Intuitiv
JohnnyDeamon
Kommunikationsfäig
Loyal
Melancholisch
Neurotisch
Opportunistisch
Philanthropisch
Quirlig
Rastlos
Selbstkritisch
Tolerant
Ueberlebendskünstlerisch
Vital
Wiedersprüchlich
X-----
Y-------
Zurechnungsfähig

(Powered by Kimberly)

Sonntag, 22. Mai 2011

Gesichter ohne Namen

Es ist ja schon eine Geisel der Menschheit: Man geht so durch die Stadt oder übers Schulgelände und plötzlich strahlt einem irgendein semi-unbekanntes Gesicht an und grüßt einen überfreundlich. Es gibt davon sogar mehrere Szenarien die aber eins gemeinsam haben, man weis einfach nicht, wer der Strahlemann gegenüber ist.
Das was mir am Häufigsten passiert ist, das mich irgendwer grüßt, und ich ganz genau weis, dass ich diesen Lappen kenne. Aber keine Ahnung woher und wie er heisst.
Dann passiert es recht selten mal, das mich irgendeiner kennt und sogar mit mie redet und fragt wie es mir geht, obwohl er mir kein Stück bekannt vor kommt.
Und das nervigste ist, wenn irgendein Eimer zu mir kommt und ich ganz genau weis wer das ist und wie wenig wir miteinander zu tun hatten. Aber der trotzdem auf einen zu kommt als wäre man schon ewig befreundet...
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Ach Mio, Du weist so wenig...

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JohnDeamon - 9. Sep, 07:56
Was machst Du gerade?
Ich höre immer wieder, oder besser, immer noch Beschwerden...
JohnDeamon - 14. Aug, 18:05

Wohin das Internet einen treibt...

Ausschlusklausel

Meinerseits ist jede Meinung auch in jeder Form erlaubt. Also wenn Ihr es Euch nicht verkneifen könnt flucht ruhig richtig rum. Feedback und neue Ideen sind durchaus erwünscht. Aber seit bitte nicht bockig wenn ich lange für eine Antwort auf ne Frage oder zu einem Kommentar brauch. Kopieren ist nicht verboten. Könnt ihr gerne machen. Aber wenn es nicht zu sehr stört verlinkt bitte auch zu diesem Weblog. Und seit nicht verärgert wenn ich Euch duzte. Danke

Suchte watt?

 

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Zuletzt aktualisiert: 29. Jan, 03:03

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